Buschnuss aus Finkenwerder

Die Pflanze ist kleinwüchsig, frühverzweigend und buschförmig im Wuchs mit einem rundlich anmutenden Habitus. Gewöhnlich blühen schon ein- oder zweijährige Veredlungen. Die Sorte ist wüchsig und auffallend reichtragend. Die Nüsse sind von unterschiedlicher Größe, von mittel bis groß. Die Buschnüsse sind schälbar und haben ein typisches, angenehm nussiges Aroma. Sie sind zum Sofortverzehr geeignet, aber auch bestens zu trocknen und zu lagern. Das Foto zeigt den mehreren Jahrzehnte alten Mutterbaum mit einer Höhe von knapp 5 Metern. Auffällig ist hier der Nussbehang bereits weinige Zentimeter über dem Boden.

 

Wunder von Monrepos

Die Sorte stammt aus Geisenheim am Rhein. Sie ist 1983 entstanden aus den deutschen Sorten Weinsberg 1 x Geisenheim Nr. 26. Der Baum ist starkwüchsig und gesund, vital und robust, passt sich dem Klima an und ist unanfällig gegenüber Krankheiten. Sehr reich und regelmäßig tragend, oft in Büscheln. Die großen eiförmigen, glattschaligen ocker- bis hellbraunen Nüsse reifen spät und lassen sich hervorragend aus der geknackten Schale entnehmen. Sehr guter Geschmack. Die Sorte Wunder von Monrepos ist wegen ihres späten Austriebes, ihrer hohen Ertragssicherheit, der hohen Nussqualität und ihrer ausgeprägten Krankheitsresistenzen.eine der besten europäischen Nusssorten.

 

 

 

 

Walnuss "Violetta Royal +"

Die Walnuss „Violetta Royal +“ gehört zu den schönsten und besten der rotkernigen Walnüsse. Ihre rundlichen bis leicht ovalen Früchte beinhalten einen Kern, der die Schale sehr gut ausfüllt. Die Nuss ist gut zu trocknen und zu lagern. Der wohlschmeckende Nusskern hat ein sehr feines, angenehmes nussiges Aroma. Das einzigartige der Sorte „Violetta Royal +“ ist jedoch der wunderschön violettrot glänzende Kern. Ein wahrer optischer Höhepunkt. Der Walnussbaum ist mittelstark wüchsig, nach unserer Beobachtung sehr robust und krankheitsresistent. Die Früchte reichtragenden Baumes reifen im September. Sie eignen sich gut zur Vermarktung in Hofläden, in Reformhäusern und auf Ökomärkten sowie zur weiteren regionalen Vermarktung, aber auch für den Hausgarten und den eigenen Verzehr. Wegen der Schönheit der Früchte genießen die Nüsse ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem hohe Verkaufserlöse erzielt werden können. Die Walnuss „Violetta Royal+“ ist bestens geeignet für den Plantagenanbau. Die Mutterpflanze wächst in Norddeutschland. Das Foto zeigt eine Ende September geknackte Nuss mit ihrtem dekorativen Kern.

Weinsberg 1

Diese wertvolle Sorte aus Weinsberg in Baden Württemberg treibt etwas früher; der Baum ist jedoch weniger starkwüchsig wie viele andere Sorten und eignet sich daher auch für manche Hausgärten.  Die recht großen Früchte, bis 48 mm lang und 30 mm breit, reifen ab Mitte September. Sie sind besonders wohlschmeckend und leicht zu knacken. Eine empfehlenswerte Sorte.

 

Lake

Eine hervorragende Walnusszüchtung aus den USA mit großen, hellovalen und fein gefurchten Nussfrüchten mit leicht knackbarer Schale. Der Baum ist selbstbestäubend, sodass auch alleinstehende Bäume reichlich Früchte tragen. Diese sind sehr mild und wohlschmeckend. Für den Hausgarten geeignet, aber auch für große Streuobstwiesen.

 

Weinheimer Walnuss Nr. 139

 

Weinheim an der Bergstraße ist die Herkunft dieser beliebten Sorte. Der Baum ist mittelstark wachsend und bildet eine dichte Krone. Wegen der späten Blüte leidet die Sorte kaum einmal unter Spätfrösten, sie ist frostunempfindlich. Die hell- und glattschaligen länglich eiförmigen Nüsse erreichen eine mittlere Größe. Der Kern ist hell mit Maserung, füllt die Schale gut aus und ist leicht zu knacken und auskernbar.

Viktoria

Hierbei handelt es sich um eine tschechische Sorte. Ihre mittelgroßen Früchte sind länglich oval mit einem besonders hellen Kern. Die Nüsse dieser robusten Sorte reifen Anfang bis Mitte Oktober. Die Erträge sind regelmäßig und bei Fremdbestäubung auch sehr hoch.

 

Spreewalder Walnuss / Nr. 286

Der Sämling wurde im Spreewald gefunden und wegen seiner hervorragenden Eigenschaften als Sorte Nr. 286 weiter kultiviert. Der Baum ist sehr winterhart und recht früh austreibend. Eine beliebte Sorte für den plantagenmäßigen Anbau in Deutschland. Die ovalen schmackhaften Nüsse werden mittelgroß, 3,8 cm lang und fast 3 cm breit. Empfehlenswert ist der Anbau besonders für Hausgärten.

Walnuss Juglans regia

Hierbei handelt es sich um einen aus Samen gezogenen Baum. Sämlingspflanzen wachsen stärker als veredelte Walnusssorten. Sie können über 15 bis 20 Meter hoch werden. Wie ihre Nüsse ausfallen kann man nicht sagen. In der Forstwirtschaft werden sie unter anderem wegen ihres wertvollen und damit teuren Holzes, auch das in der Autoindustrie viel verwendete Wurzelholz, gepflanzt. Die Walnussbaumveredlung erfolgt in der Regel auf den Walnusssämling.

 

Moselaner Walnuss / Nr. 120

Die Sorte stammt aus dem Moselgebiet. Der Baum ist starkwüchsig und treibt recht spät aus. Daher ist die Sorte kaum spätfrostgefährdet. Die recht großen Früchte reifen ab Ende September bis in den Oktober hinein. Ihr Kernanteil liegt mit 49% recht hoch. Die Nuss wird bis 4,5 cm lang und über 3,5 cm breit. Der gold- gelbfarbende Kern füllt die Schale komplett aus. Sie zählt zu den besten deutschen Walnüssen und sind insbesondere für den Erwerbsanbau geeignet. Der Ertrag ist regelmäßig hoch.

Apollo

Die Sorte Apollo wurde in Südmähren/Tschechien gezüchtet. Der Baum wächst mittelstark bis stark und bildet eine kompakte Krone aus. Die Nüsse sind groß, rundlich und nur wenig gefurcht. Der große helle wohlschmeckende Kern füllt die Schale gut aus. Diese Sorte ist für Hausgärten, aber auch für den Plantagenanbau gut geeignet.

 

Kurmarker Walnuss / Nr. 1247

Die Sorte stammt aus der Kurmark (Churmark) um Forst an der heutigen Grenze zu Polen. Der recht starkwüchsige Baum treibt früh aus und bildet eine große, breite Krone. Die Blüte erfolgt ziemlich früh. Ihre gute Stammbildung und gute Holzausreifung, sowie der frühe Triebabschluss machen diese Sorte auch für die Holzproduktion sehr interessant, denn Walnussholz und Wurzelholz sind sehr begehrt. Schon ab Anfang bis Mitte September reifen die mittelgroßen, etwas spitz zulaufenden Früchte mit hervorragendem Geschmack. Sehr empfehlenswert für nicht zu kleine Gärten.

Thunstetter Traubennuss

Ein Walnussbaum dessen zahlreiche Walnussfrüchte traubenförmig an den Ästen hängen. Er wird gerne wegen seiner vielzähligen  Blütenansätze in Plantagen als „Bestäuber“ gepflanzt.

 

Geisenheimer Walnuss Nr. 26

 

Die Sorte stammt aus Geisenheim am Rhein. Sie zählt zu den besten und wurde in der Vergangenheit und wird noch heute häufig zum Anbau empfohlen. Der Baum wächst mittelstark bis schwach und bildet eine verhältnismäßig kleine Krone. Der Austrieb erfolgt spät, daher gilt er als nicht Spätfrost gefährdet. Wegen der sicheren, reichen Fruchtbildung und der sehr schmackhaften Nüsse sowohl für Hausgärten, als auch für den Erwerbsanbau zu empfehlen.

 

Walnuss Börderiesen

Sie ist eine sehr große Walnuss mit einer schönen gleichmäßig elliptischen Form. Ihre gefurchte Schale umhüllt einen großen leckeren Kern, der die Schale nicht ganz ausfüllt. Zum Basteln und Dekorieren ist die Schale sehr begehrt. Der Ursprung der Sorte liegt wohl in der Region bei Magdeburg.

 

Geschlitztblättrige Walnuss

Diese besondere Sorte mit hohem Zierwert (Juglans regia „Laciniata“) ist besonders auffällig durch ihr eingeschnittenes Blattwerk. Sie ist nicht gleich als Sorte einer Walnuss zu erkennen. Die Früchte sind eher klein, aber auch typisch nussig schmeckend und aromatisch. Eine schöne, dekorative Solitärpflanze.

 

 

 

Red Rief

Diese Sorte stammt aus Weinsberg und ist vermutlich aus einer Kreuzung hervorgegangen, bei der ein Elternteil die Rote Donaunuss war. Geschmacklich ist diese rotkernige Nuss sehr gut mit einem hervorragenden Walnussaroma. Die mittelgroße, bis 4,5 cm hoch und gut 3 cm breit werdende Nuss, ist eiförmig und läuft spitz zu. Red Rief treibt und fruchtet früh und ist selbstbestäubend. Durch zusätzliche Fremdbestäubung erhöht sich der Ertrag. Interessant für Dekorationsarbeiten im Konditorwesen, sowie für die Direktvermarktung der Früchte.

 

Schwarzenbeker Schnabelnuss

Die kleineren bis mittelgroßen Früchte dieser norddeutschen Sorte sind an ihrer Form gut zu erkennen. Die etwas wulstige Trennschicht zwischen beiden Nusshälften haben die Form eines Schnabels und sie verleiht der Nuss eine besondere Festigkeit. Sie lässt sich mit einem Nussknacker zwar problemlos öffnen, allerdings ist das von Hand – wie bei manchen anderen Sorten – eher schwierig. Der Kern füllt die Schale gut aus und lässt sich gut entnehmen. Hervorragend ist der süßliche, nussige Geschmack. Der reich fruchtende Baum weist einen gesunden Wuchs auf und erreicht im Laufe der Zeit eine erhebliche Größe sowie eine stattliche Krone, die 80 bis 100 qm überdecken kann.

Juglans regia "Pendula", Hängewalnuss

Hierbei handelt es sich um eine ganz besondere, nicht groß wachsende Walnussbaum-Form. Die Äste und Zweige dieser Hängewalnuss hängen herab, oft bis zum Boden. Dies gibt dem Baum die charakteristische Trauerform. Juglans regia „Pendula“ ist eine äußerst selten anzutreffende Pflanze und für Raritäten-Sammler und Menschen die das Besondere suchen sehr zu empfehlen.

 

 

 

Riesenpilar

Finkenwerder Schälnuss 101

Eine Finkenwerder Selektion. Die Nüsse dieser Sorte weisen nicht selten eine Größe um sieben bis acht Zentimetern auf. Ihre wulstigen, deutlich gezeichneten Schalenhälften sind bei Reife leicht zu öffnen, der Kern kann dann in seiner Gesamtheit entnommen werden. Wird die dünne pergaminartige Haut der Frucht entfernt („geschält“) kann der wohlschmeckende Kern gleich verzehrt werden. Er füllt die Nuss nicht vollständig aus, daher muss eine Trocknung sorgfältig erfolgen. Im Übrigen eignet sich diese Nuss aufgrund ihrer Größe und ihrer interessanten Oberfläche hervorragend zu Bastelarbeiten und zur Herstellung von Weihnachtsschmuck. Dis Sorte ist stark wachsend.

Esterhazy II

 

 

 

 

Diese ungarische Sorte aus Fertöd zählt zu den geschmacklich besten. Der Baum treibt bereits frühzeitig, er wächst mitteltark und bildet eine große Krone. Bei optimalen Kulturbedingungen sind gute bis sehr gute Erträge zu erwarten. Die recht dünnschaligen, äußerst schmackhaften Nüsse reifen von September bis Oktober. Die eiförmigen, ca.  4 cm langen und und etwa 3,7 cm breiten Nüsse sind glattschalig bis leicht gefurcht, der Kern ist hell.

Finkenwerder Deichnuss Royal -S-

Finkenwerder Deichnuss Royal S 104

Diese Nuss wurde auf der Hamburger Elbinsel Finkenwerder gezüchtet. Mit sieben Zentimetern Nussgröße, manchmal auch mehr, handelt es sich um eine besonders großfruchtige Nuss, deren Kern, im Gegensatz zu anderen besonders großen Nüssen, die Schale gut ausfüllt - ein hoch zu bewertendes Qualitätsmerkmal. Solche Nüsse lassen sich wesentlich besser trocknen und lagern, als solche, deren Kern die Schale nicht ausfüllt. Die Sorte ist zudem reichtragend, die Früchte sind von einem angenehmen, nussigen Geschmack. Bei Bewertung der Sorte nach den Kriterien der Schweizer Rangliste der Nusssorten würde sie an vorderster Stelle stehen. Die Sorte ist zum Sortenschutz angemeldet.

 

 

 

Juglans fertilis, Nuss von Chatenay, Zwergnuss

Diese Nuss (Juglans fertilis) war schon vor weit über hundert Jahren als Zwergnuss bekannt und beliebt, allerdings war sie nur sehr selten verfügbar, wie heute auch. Sie zeichnet sich insbesondere durch ihre Kleinwüchsigkeit aus, denn sie wird nur um gut 4 Meter groß, abhängig auch vom Kleinklima am Standort. Für Walnüsse ist das eine geringe Größe. Bei frühzeitigem korrektem Schnitt (am besten im Juli) bleibt sie ein Strauch – daher ihr weiterer Name „Strauchnuss“. Die Nüsse dieser Sorte sind mittelgroß bis zu 3 cm. Sie besitzen eine dünne Schale, die sich gut öffnen lässt. Der Kern hat einen sehr angenehmen, feinen Geschmack. Der Baum sollte an einem sonnigen Platz stehen, rauere Lagen sind zu vermeiden. Schon ab dem 2. bis 3. Standjahr kann mit einer ersten Ernte gerechnet werden.

 

 

Purpurea / Rotblättrige

 

Dieser rotblättrige Walnussbaum ist eine Rarität, die nur selten anzutreffen ist. Der rote Austrieb hat eine rotviolette Färbung, die Blätter sind in der Vegetationszeit dunkel- bis lilarot. Die mit einer schwarzroten fleischigen Schale umgebenen Nüsse reifen ab Mitte September und fallen dann zu Boden. Der Kern ist wohlschmeckend. Das Foto zeigt eine junge, gestäbte, zweijährige Pflanze.

Mars

Diese in der ehemaligen Tschechoslowakei entstandene Sorte ist heute eine der Hauptsorten Tschechiens. Ihre recht großen, kernfüllenden Nussfrüchte sind von gutem Geschmack. Die männlichen und weiblichen Blüten überschneiden sich in ihrer Blüte häufig in gewissen Zeitabschnitten, wodurch das Fruchten stets gegeben ist.

 

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